Berlin – Bundeshauptstadt mit faszinierenden Sehenswürdigkeiten

Berlin - Bundeshauptstadt mit faszinierenden Sehenswürdigkeiten

Berlin – Bundeshauptstadt mit faszinierenden Sehenswürdigkeiten

Bei einer Berlinreise gibt es viel zu sehen und es lohnt sich, die Ziele zu planen, die man besuchen möchte. Nur so kann man bei der reichen Auswahl von Sehenswürdigkeiten sicherstellen, dass man Zeit hat, die Plätze kennenzulernen, die man gerne sehen möchte. Bei Ausflügen in die Stadt und die Umgebung ist der Hauptbahnhof in Berlin Mitte ein zentraler Orientierungspunkt. Der moderne Turmbahnhof ist mit seinen übereinander liegenden Ebenen der größte seiner Art in Europa. Vom Hauptbahnhof hat man nicht nur Anschluss per Zug, sondern findet auch Verbindungen wie Verkehrsmitteln wie S-Bahn und U-Bahn, mit denen man in jeden Winkel Berlins gelangen kann. Man sollte es jedoch noch versäumen, auch einen Blick auf den Bahnhof selbst zu werfen. Die neuen Installationen wurden im Jahr 2006 eingeweiht und das Gebäude zeichnet sich durch ein korbform gewölbtes Glasdach, das ohne Stützen auskommt. Design Hotel ist etwas tolles

Haselhorst entdecken

Haselhorst ist ein Bezirk in Berlin Spandau und ist ein Anlaufpunkt von vielen Berlinbesuchern. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Zitadelle Spandau in Haselhorst befindet. Die Festung aus der Zeit der Hochrenaissance ist ausgezeichnet erhalten und gilt als eines der imposantesten Beispiele für diese Art von Bauwerken in ganz Europa. Das Herz der Anlage besteht aus einer mittelalterlichen Burg, von der heute noch der Palas und der Bergfried erhalten sind. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg von einer aufwendigen Festungsanlage umbaut. In der Burg sowie der Zitadelle befinden sich heute verschiedene Museen, in denen man mehr über die Geschichte der Zitadelle und die Geschichte der Stadt Berlin erfahren kann. In der näheren Umgebung gibt es auch noch einige andere Gebäude, die im Zusammenhang mit der Zitadelle stehen, wie beispielsweise das Fort Hahneberg im Spandauer Ortsteil Staaken.

Das Haus am Checkpoint Charlie – Auf den Spuren der Geschichte des 20. Jahrhunderts

In einem ursprünglich als Wohnhaus erbauten Gebäudes an der Friedrichstraße 43 in Berlin Kreuzberg ist heute das Mauermuseum entstanden, das ein bewegendes Zeugnis über die Zeit Berlins als geteilte Stadt ablegt.
Das Gebäude ist ein Werk des amerikanischen Architekten Peter Eisenman und wurde ursprünglich für den sozialen Wohnungsbau entworfen. Den Namen erhält das Haus von dem bekannten Grenzübergang zwischen Ost und West, Checkpoint Charlie, der sich in unmittelbarer Nähe befand. Der Grenzübergang war Mitgliedern der alliierten Streitkräfte, Ausländern und Diplomaten vorbehalten und war Schauplatz spektakulärer Fluchten von Ost nach West.
Das Mauermuseum wurde im Jahr 1963 von einem ehemaligen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus gegründet. Wurden zunächst hauptsächlich Fluchtpläne dokumentiert und unterstützt, so hat sich das Museum heute einen Ruf für seine außergewöhnlichen Exponate geschaffen. Es werden dort Objekte ausgestellt, die Einzelpersonen und ganzen Familien zur Flucht dienten. Dazu gehören unter anderem auch Autos und Heißluftballons. Die Geschichten der Flüchtlinge, die aus Ostberlin in Westberlin ankamen, sind nicht nur bewegend, sondern bieten auch in den tiefen Einblick in die Auswirkungen, die der Bau der Mauer auf Berliner Familien hatte. Das Haus am Checkpoint Charlie gehört heute zu den meistbesuchten Museen in der Stadt.

Moderne Kunst im Haus der Kulturen der Welt (HKW)

Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist ein Treffpunkt für alle Berlinbesucher, die sich für moderne Kunst interessieren. Das Haus versteht sich als Forum für neue Entwicklungen und ist heute ein Zentrum für Künstler, die ihre Werke ausstellen möchten. Dabei hat auch nicht-europäische Kunst einen festen Platz.
Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist in der ehemaligen Kongresshalle am Spreeufer untergebracht, die wegen ihrer eigenwilligen Architektur im Berliner Volksmund auch als „Schwangere Auster“ bekannt ist. Das Gebäude entstand im Rahmen der Interbau im Jahr 1957 und war ein amerikanischer Beitrag, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Freiheit des Gedankenaustausches zu verkörpern.
Das Veranstaltungsprogramm des Haus der Kulturen der Welt umfasst heute verschiedene Themenbereiche, zu denen neben Performance, Musik und Tanz, auch Bildende Kunst, Medien und Film, sowie Literatur, Wissenschaft und Gesellschaft gehören. Ist man in Berlin zu Besuch, so lohnt es sich, Informationen über die aktuellen Ausstellungen einzuholen.

Unterkünfte in Berlin bei Ootel buchen

Ein mehrtägiger Aufenthalt in Berlin ist stets wünschenswert, wenn man die Stadt ein wenig kennenlernen möchte. Berlin verzeichnet das ganze Jahr über von einem endlosen Besucherstrom von nah und fern, so dass Hotelzimmer meistens Mangelware sind. Außerdem sind die Preise für eine Übernachtung oft auch sehr hoch. Auf der Webseite von Ootel kann man ein Hotelzimmer jedoch schon lange vor der Berlin Reise buchen und somit sicherstellen, dass die Unterkunft schon gleich bei der Ankunft bereit steht. Ootel bietet außerdem Hotelzimmer zu den besten Preisen von ganz Berlin, so dass man im Voraus buchen und dabei auch Geld sparen kann. Es handelt sich dabei um ausgezeichnete Zimmer, die von einem Quartier für die Reisegruppe bis zu einem Einzelzimmer für den wählerischen Individualtouristen reichen. Von den zentral gelegenen Standorten ist es leicht, Berlin mit allen Sehenswürdigkeiten zu erforschen.