Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

Die Volksrepublik China hat mit der Chinesischen Botschaft in Berlin eine diplomatische in Deutschland. Die Botschaft in Berlin ist zugleich der Hauptsitz. Seit 1877 gibt es bereits eine Botschaftsvertretung in Berlin. Heute liegt die Botschaft der Volksrepublik China am Märkischen Ufer 54. Dies ist ganz in der Nähe der Jannowitzbrücke. Dadurch, dass die Botschaft im Stadtteil Mitte liegt, ist die Verkehrsanbindung sehr gut. Über www.Ootel.com lässt sich schnell in der Nähe ein passendes Hotel finden. Hier finden sich zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in allen Kategorien und für jeden Geschmack. Der neue Botschaftsumbau erfolgte von 1999 bis 2001.

Die erste Vertretung in Berlin befand sich bis 1890 in der Villa von der Heydt. Diese Kaiserliche Gesandtschaft wurde 1877 in Berlin von der Qing Dynastie erstellt. Zunächst wurde das Botschaftsgebäude gemietet. 1890 zog die Botschaft um, weil der Eigentümer das Gebäude zu eigenen Wohnzwecken nutzen wollte. Das neue Botschaftsgebäude war In den Zelten Nr. 14. Dort verblieb die Botschaft. Die Volksrepublik China kaufte 1910 ein Haus am Kurfürstendamm 218. Allerdings kam es 1913 zu einer Verpfändung des Gebäudes, um nach der Qing Dynastie Geld für Chinesen in Deutschland haben zu können. Erst 1935 wurde die Immobilie in eine Botschaft für die Volksrepublik China umgewandelt.

Während der DDR Zeit hatte die Volksrepublik China ihren Botschaftssitz um 1951 im Stadtteil Karlshorst in der Treskowallee 77. 1961 wurde die Anschrift in die Hermann-Duncker-Straße 92 umbenannt. Von 1952 bis 1973 war die Botschaft in der Treskowallee 50, wobei die Hausnummer 1961 in Nr. 26 umnummeriert wurde. 1973 zog die Botschaft in eine Villa in der Heinrich-Mann-Straße 9 um. Als der Protest auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 5. Juni 1989 niedergeschlagen wurde, kam es auch in der DDR zu einer Zuspitzung der politischen Lage. Insoweit kam es vor dem Botschaftsgebäude der Volksrepublik China in Berlin auch zu Protestaktionen, die von der damaligen SED Führung nicht genehmigt war. Bei diesen Protesten kam es am 21. Juni 1989 zu Verhaftungen von fünfzig Teilnehmern. Viele Bekenntnisse von Oppositionsgruppen folgten hierauf.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland gab es eine Vertretung der Volksrepublik China. Diese bestand von 1973 bis 1990. So eröffnete die Botschaft Chinas 1973 in Niederbachem bei Bonn. Dann folgte ein weiterer Botschaftsumzug. Dieser fand 1984 statt. Dann befand sich die Botschaft der Volksrepublik China in der Kurfürstenallee 12 in Bad Godesberg. Sodann erfolgte der Hauptstadtbeschluss. Aus diesem Grund zog die Chinesische Botschaft erneut um. Die Immobilie in Bonn wurde zu einem Konsulat umgebaut, bis sie 2004 als Konsulat aufgegeben wurde. Allerdings verblieb die Immobilie im Besitz der Volksrepublik China. Das Haus wurde erneut umgebaut. Es wird als Gästehaus für chinesische Diplomaten genutzt.

Das Botschaftsgebäude der Volksrepublik China an der Jannowitzbrücke in Berlin wurde im Jahre 1988 komplett errichtet. Die Kosten beliefen sich damals auf 182 Millionen Mark. Geplant hat das Gebäude Jens Ebert. Der Nutzungszweck des Gebäudes war der Sitz des Bundesvorstandes des FDGB. Das Gewerkschaftshaus wurde nach der innerdeutschen Wende dann umgebaut und als Kongresszentrum, das Berliner Congress Center – BCC, genutzt. Das BCC schloss dann allerdings eine Zeit danach ihre Pforten.

Mit dem Hauptstadtbeschluss von 1991 zog die chinesische Botschaft von Bonn nach Berlin. Der Umzug erfolgte 1999. Die vormals ostberliner Botschaft und die Botschaft aus Bonn fusionierten dann im ehemaligen BCC. Die Immobilie wurde gekauft. Ein erneuter Umbau des Gebäudes war erforderlich. Die Fassade der Immobilie ist silber. Die Fenster sind verspiegelt. Das Portal ziert ein Wächterlöwe als chinesische Plastik. Umzäunt ist der Vorplatz des Gebäudes mit einem Hochsicherheitszaun.

Im Botschaftsgebäude befinden sich verschiedene Abteilungen. Hierunter finden sich eine Konsularabteilung, eine Kulturabteilung, eine Politische Abteilung, eine Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, eine Bildungsabteilung, eine Militärabteilung, eine Abteilung für Wissenschaft und Technik und eine Wirtschafts- und Handelsabteilung.

In Deutschland befinden sich noch weitere Vertretungen der Volksrepublik China. Diese Generalkonsulate befinden sich in Hamburg, München und Frankfurt am Main. Auf www.Ootel.com werden zahlreiche Hotels in der Nähe der Berliner Botschaft präsentiert. Hier findet sich eine breite Auswahl an Hotels für jeden Übernachtungszweck. So werden beispielsweise Hotels für Geschäftsreisende oder aber auch Familien angeboten. Dabei unterscheidet das Portal entsprechend nach der Hotelkategorie. Auch Hostels hat das Portal im Programm. So lässt sich leicht eine passende Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe der chinesischen Botschaft in Berlin finden. Alle vorgestellten Hotels haben eine sehr gute Verkehrsanbindung und bieten eine gute Ausstattung.