Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

In Berlin gibt es viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Gedenkstätte Deutscher Widerstand gegen Nationalsozialismus. Natürlich muss man aber in Berlin auch unterkommen in einem Hotel. Hier bietet sich das hochmoderne Ootel an. Das liegt zentrumsnah nur 15 Minuten vom Alexanderplatz weg. Es verfügt über eine große Lobby und Bar, wo man Fernsehen über einen Großbildfernseher schauen kann, aber auch den Klängen am Klavier lauschen kann. Beim Ootel handelt es sich um eine Mischung, nämlich um ein normales Hotel und ein Hostel. So gibt es hier ein Schlafsaal speziell für Frauen, mit bis zu 6 Betten. Aber auch ein Schlafsaal mit 4, mit 8 und mit 10 Betten. Teils auch als gemischte Variante. Bei den Hotelzimmern, gibt es neben Einzelzimmer, auch Doppelzimmer und Familienzimmer. Alle Zimmer und die Hostel-Angebote sind in einer Vielzahl von unterschiedlichen Preisen erhältlich. Das Ootel bietet seinen Gästen neben einem kostenfreien Parkplatz, auch WLAN das man frei nutzen kann, einen sicheren Gepäckraum, einen Biergarten und auch eine große Grünfläche. Die auf eine stolze Größe von rund 2000 qm² kommt, wo man gerade im Sommer gut verweilen kann. Möchte man Berlin mit seinen Sehenswürdigkeiten, wie der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erkunden, so bekommt man vom Ootel eine kostenfreie City Map. Zudem kann man über das Ootel auch ein Fahrrad aus dem eigenen Fahrradverleih beziehen.

So kann man die Gedenkstätte Deutscher Widerstand erreichen

Möchte man jetzt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand besuchen, so befindet sich dieser in der Stauffenbergstraße. Die Stauffenbergstraße befindet sich im Berliner Regierungsviertel, da die Gedenkstätte sich direkt am Ort der Geschichte, nämlich im Bendlerblock sich befindet. Damals wie heute, ist dort der Sitz vom Verteidigungsministerium. Möchte man jetzt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand besuchen, so kann man diese über verschiedene öffentliche Verkehrsmittel erreichen. Hier bieten sich verschiedene Buslinien an, wie die Linie M 29, M 48, M 85 und M 200. Je nach Buslinie gibt es unterschiedliche Haltestelle, die dann mit einer unterschiedlichen Lauflänge verbunden ist. Man kann die Gedenkstätte Deutscher Widerstand aber auch mit der U-Bahn und der S-Bahn erreichen. Auch hier bieten sich verschiedene Linien, wie die U2, S1, S2 und S25 an. Hier muss man an der Haltestelle Potsdamer Platz aussteigen und dann entlang der Potsdamer Straße laufen, bis man letztlich die Stauffenbergstraße erreicht. Alternativ kann man aufgrund der Nähe, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand aber auch mit einem Fahrrad aus dem Fahrradverleih vom Ootel erreichen. Mit der damit verbundenen Citymap ist das relativ leicht zu finden. Zudem bietet sich hier dann an, auch das restliche Regierungsviertel von Berlin mal zu erkunden.

Das kann man in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erfahren

Es war der letzte Versuch den zahlreiche Deutsche Offiziere im zweiten Weltkrieg gesehen haben, den Wahnsinn durch ein Attentat auf Adolf Hitler noch zu beenden. Damit verbunden war ein Staatsstreich. Neben der Beendigung vom Krieg, war ein Ansinnen von einem der Anführer Oberst Graf von Stauffenberg auch, das die Welt sieht, das nicht alle Deutsche so sind, wie Hitler. Doch beides, sowohl das Attentat, als auch der Staatsstreich sind gescheitert und alle beteiligten Personen wurden hingerichtet. Und genau mit dieser Geschichte beschäftigt sich die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Neben Zeitdokumenten, handelt es sich hierbei teils auch um persönliche Gegenstände der handelnden Personen und Filme. Die Gedenkstätte kann man frei besuchen, aber auch im Rahmen einer Führung. Wobei die Gedenkstätte mittlerweile auch grundlegend über den Widerstand in Deutschland während dem Krieg informiert. So zum Beispiel zu Menschen, die Juden vor der Verfolgung gerettet haben. Neben diesen vielen Informationen, die man auch anhand von Zeitdokumenten nachvollziehen kann, gibt es auch abwechselende Ausstellungen. So zum Beispiel auch zu den Verbrechen, die während dem zweiten Weltkrieg entstanden sind. Hier sollte man sich vorher informieren, wann für Ausstellungen mit welchem Thema und Veranstaltungen stattfinden.