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Hotel Wilhelmsruh buchen

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Wilhelmsruh ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Der Ortsteil liegt im nordwestlichen Teil des Bezirks, und zwar an der Grenze zum Bezirk Reinickendorf im Nordosten von Berlin.

Lage und Verkehr

Der Ortsteil der Bundeshauptstadt wird im Süden durch die S-Bahntrasse begrenzt. Im Westen grenzt der Ortsteil an den Bezirk Reinickendorf und östlich ist der Siegfried-Baruch-Weg und die Mitte zwischen der Marthastraße und dem Heegermühler Weg die Abgrenzung in Richtung des ehemaligen West-Berlins. Nördlich ist der Ortsteil durch den Schönholzer Weg und die Buchhorster Straße begrenzt. Wenn Sie ein Hotel Wilhelmsruh buchen möchten über Ootel.com, sollten Sie sich natürlich auch über die Verkehrsanbindung von diesem Ortsteil von Berlin erkundigen im Vorfeld. Und hier kann nur gesagt werden, dass die Verkehrsanbindung wirklich hervorragend ist. Die Drehscheibe des öffentlichen Nahverkehrs in Wilhelmsruh ist der Bahnhof, gelegen im Süden des Ortsteils, wobei der Bahnhof selbst bereits in Reinickendorf liegt. Die S1 und die S26 verbinden den Ortsteil mit dem Rest von Berlin und ermöglichen Ihnen von Ihrem Hotel Wilhelmsruh aus den Zugang zum weit verflochtenen Nahverkehrsnetz der Bundeshauptstadt. Ergänzt wird das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs durch die Buslinien 122 und 155.

Geschichte und Bebauung

Der Ortsteil Wilhelmsruh ist einer der Berliner Villenviertel und war ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert entstanden. Zuvor war der Bereich, wo sich der Ortsteil heute erstreckt, ländlich geprägt und unbewaldet. Doch schon damals sorgte die Berliner Nordbahn dafür, dass der Ort Anschluss erhielt an den Stettiner Bahnhof und Oranienburg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Wilhelmsruh im Jahr 1894 in den Protokollen von einer Gemeindesitzung. Benannt wurde der Ortsteil von Berlin nach dem damaligen deutschen Kaiser und König von Preußen. Die heutige Hauptverkehrsader, die Hauptstraße, die quer durch den Ortsteil führt, wurde in den 1890er Jahren angelegt und das erste Gebäude dort im Jahr 1893 erbaut. Im Jahr 1900 erhielt der Ortsteil eine Gasbeleuchtung für die Straßen. Die ersten Straßenbäume wurde im Jahr 1902 angepflanzt. Der erste Bauboom setzte in diesem Ortsteil von Berlin in der Zeit zwischen 1900 und 1905 ein. Von Osten her fließt der Tempelgraben in den Ortsteil ein, der schließlich in den Garibalditeich mündet. Der Bau der Lutherkirche an der Ecke Goethestraße und Hielscherstraße wurde zwischen 1905 und 1906 umgesetzt. Ab 1906 erfolgte der Bau von zahlreichen Villen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehört Wilhelmsruh zum sowjetischen Sektor und damit später zur DDR. Die im damit Ost-Berliner Ortsteil verstärkte Bautätigkeit in den 1950er und 1960er Jahren fand vor allem durch die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft Bergmann-Borsig statt. Gebaut wurden vor allem für den Ortsteil bis heute typische fünfgeschossige Bauten. Mit dem Bau der Mauer 1961 wurde der Ortsteil fast zu einer Enklave in Berlin. Unterbrochen wurde durch den Mauerbau der Verkehr am S-Bahnhof und der auf der Kopenhagener Straße. Zu DDR-Zeiten war der Ortsteil nur mit dem Bus von Pankow aus zu erreichen. Im Wendejahr 1989 wurde ein Fußgängerübergang an der Kopenhagener Straße eingerichtet. Die S-Bahn Verbindung zum Rest Berlin wurde ebenfalls wieder aufgenommen. Seit April 1990 ist die Kopenhagener Straße auch wieder für den Autoverkehr nutzbar und verbindet den Ortsteil mit Reinickendorf. Der Ortsteil hat heute im Übrigen den Charakter von einer Kleinstadt. Dies ist sicherlich für Sie verlockend, wenn Sie zwar in Berlin Urlaub machen möchten, aber nicht mitten auf dem Kiez. Ein Hotel Wilhelmsruh finden Sie in jeder Preiskategorie.

Sehenswürdigkeiten

Neben dem Garibalditeich, der grünen Oase im Ortsteil Wilhelmsruh gibt es als weitere Sehenswürdigkeit die Lutherkirche. Es handelt sich hier um eine Saalkirche mit einem niedrigen Turm. Im Winkel daran anschließend befindet sich das zweigeschossige Pfarrhaus. Erbaut wurde die Lutherkirche von Fritz Gottlob im Stil der märkischen Backsteingotik.