Ootel und Sehenswertigkeiten in Berlin

Ootel ist eine Hotelkette, die weltweit und auch in Berlin ansässig ist, etwa in der Nähe vom Funkturm und dem Messegelände. Ootels bieten an beliebten Reisezielen Übernachtungsmöglichkeiten an, etwa am Zentralen Omnibusbahnhof. Reisende können mit der Bahn oder im Auto bequem nach Berlin zu dem Hotel kommen.

Vom Ootel Hotel aus interessante Ziele entdecken

Reisende können vom Zentralen Omnibusbahnhof viel unternehmen und entdecken: Bahnhof Zoo oder den Ku’damm, bekannte Museen Berliner Mauer, um nur einige zu nennen. Berlin und interessante Objekte kann jeder mit Stadtrundfahrten erkunden oder mit einem Fahrradtaxi. Mit Schiffen, die sich an der Museumsinsel befinden und an vielen Berliner Seen. Interessant ist für viele Berlin Besucher Niederschöneweide. Es gehört zu Treptow-Köpenick. Mit einem Ootel-Hotel ist das recht preisgünstig. Ootel verfügt über ein einmaliges Konzept. Interessierte können zwischen einem Bett oder mehreren wählen. Es stehen gemeinsame Räume zur Verfügung. Die Hotelkette bietet Doppel- und Familienzimmer an. Ein Bett im Schlafsaal, was natürlich sehr günstig ist oder Vierbettzimmer. Es gibt Räume, ausschließlich für Frauen zum Schlafen, wer das bevorzugt. Zur Übernachtung gehört Frühstück nach Wahl, entweder nach islamischem Gebrauch oder klassisches Buffet. Die Übernachtungskosten orientieren sich am Reisetermin. Buchen können Interessierte über die Webseite des Hotels.

Ootel ist in gefragten Regionen zu finden

Etwa eine Viertel Million Hotels rund um den Erdball hat die Ootelgruppe. Die Hotelkette ist immer in gefragten Gebieten zu finden und bietet sehr günstige Preise an. Die Räumlichkeiten sind sauber und sicher. Das Frühstück solide. Wer Berlin entdecken möchte, wählt Ootel. Wer eine Messe besucht, wählt Ootel. Die Hotels sind recht flexibel. Man kann von heute auf morgen buchen. Ein Willkommens Drink in der Lobby und ein Fernseher vertreiben die Zeit, bis das Zimmer hergerichtet ist. Es ist zweckmäßig eingerichtet und gepflegt und das mitten in Berlin, ab neun Euro pro Person. Als Hostel können bis zu 16 Personen in einem Zimmer übernachten. Ootel ist ideal, um die Hauptstadt der Bundesrepublik zu erkunden.

Nordische Botschaften (Felleshus) im Tiergarten-Dreieck, in der Rauchstraße
Die Nordische Botschaften (Felleshus) charakterisieren Schweden und Norwegen, sowie Finnland und Dänemark oder Island. Im Felleshus, einem Gemeinschaftshaus, haben die einzelnen Länder Botschaftskanzleien eingerichtet. Das öffentliche Gebäude kennzeichnet ein Kupferband außen herum. Der Nikolassee gehört zu Steglitz-Zehlendorf. Reisende schätzen den Strand des Nikolassees. Die Strandbäder Große Steinlanke und Wannsee sind bei Familien mit Kindern beliebt, sei es für ein Wochenende oder länger. Der See ist ein Naherholungsgebiet in der Stadt und gilt als Geheimtipp unter Reisenden. Hier ist es ruhig. Man kann richtig entspannen. Wer möchte, besucht das Museumsdorf Düppel, wo das Alltagsleben um 1200 wieder lebendig wird. Eine interessante Angelegenheit. Hier geht es richtig original her. Es weiteres Ausflugsziel ist die Pfaueninsel im Südwesten von Berlin, am Fluss Havel. Die Pfaueninsel liegt Richtung Potsdam und ist von der Stadtmitte Berlin mehr als 20 Kilometer entfernt. Ein Aktivurlaub bietet sich im Wassersport Center an. Segelkurse gibt es für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. So kann man den Urlaub sinnvoll nutzen, und etwas lernen, das manche zu Hause auch benötigen.

Alternativen zu den Ootel Hotels

Die Übernachtungsmöglichkeit kann jeder über Ootel.com buchen. Die Internetseite ist klar gestaltet und bietet für jeden Geldbeutel ein Zimmer oder eine Ferienwohnung an. Eine Alternative zu dem Hotel sind Jugendherbergen. Die Zimmer sind hier recht klein, dafür gibt es Gemeinschaftsräume und Sportmöglichkeiten. Schöne geräumige Gartenanlagen gefallen besonders. Aber wenn man Pech hat, sind viele Schüler in der Jugendherberge mit dem entsprechenden Geräuschpegel. Alternativ buchen Reisende bei kleinen Berliner Pensionen. Die Einheimischen halten Tipps zum Aufenthalt bereit. Hier kann man mit der Bevölkerung gut in Kontakt kommen und viel über das Leben in der Stadt erfahren.

Nikolaiviertel lohnt einen Ausflug

Am Nikolassee finden die Urlauber zahlreiche Restaurants und Cafés. Kneipen und selbst Biergärten kennt man in Berlin. Wer möchte, lässt das Auto auf dem Parkplatz bei der Unterkunft stehen. Er nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel, um an einzelne Ziele zu kommen. Die S-Bahnen starten in gleichmäßigen Abständen ab S-Bahnhof Nikolassee. Bei einem Kneipenbummel empfiehlt sich dies besonders, um im Straßenverkehr nicht unangenehm aufzufallen. Das Nikolaiviertel ist die älteste Siedlung der Hauptstadt. Es liegt im Ortsteil Mitte. Während dem Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es zur 750 Jahr Feier in den Jahren 1980 bis 1987 wieder aufgebaut. Dies geschah im Auftrag des Stadtrats von Ost-Berlin. Architekt war Günter Stahn. In der Umgebung der rekonstruierten Nikolaikirche wuchs auf fast mittelalterlichem Bauplan ein Komplex an alten, historischen schönen Bürgerbauten. Dieser Komplex zählt inzwischen zu Berlins Sehenswürdigkeiten.