Schöneiche bei Berlin

Schöneiche bei Berlin

Schöneiche bei Berlin

Berlin bietet nicht nur großartige Shoppingmöglichkeiten, sondern auch viele Sehenswürdigkeiten der Kultur- und Kunstszene. Wer ein Wochenende in Berlin verbringen möchte, sollte sich über Ootel ein günstiges Hotel suchen. Für einen längeren Aufenthalt sind Ferienwohnungen eine bessere Wahl. Besonders wenn die Hauptstadt mit Kindern erkundet wird, bieten Ferienwohnungen mehr Platz und Flexibilität.

Schöneiche bei Berlin

Ein schönes Ausflugsziel ist Schöneiche bei Berlin. Die Ortsteile Rahnsdorf und Friedrichshagen und die Gemeinden Neuenhagen, Hoppegarten, Rüdersdorf, Woltersdorf und Fredersdorf-Vogelsdorf grenzen direkt an Berlin. Das Gebiet ist sehr bewaldet und kann daher als Naherholungsgebiet genutzt werden. Die Siedlung Schöneiche grenzt an den Stadtrand. In der Vergangenheit wurden viele Exponate aus der frühen Römerzeit und aus dem 5. Jahrhundert gefunden. Auf dem Gebiet von Fichtenau legten 1250 die Zisterziensermönche eine Wassermühle an. Besonders interessant sind in Schöneiche bei Berlin Auch die alten Gebäude wie Schlosskirche, Schloss Schöneiche, Alter Raufutterspeicher und die Dorfkirche von Kleinschönebeck. Frühstückshotel in Berlin gibt es viele

Schulzendorf

In Schulzendorf stehen viele Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten für die ganze Familie zur Verfügung. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das Kunstquartier Bethanien und der Landwehrkanal. Der Landwehrkanal ist mit einer Uferstraße ausgestattet, die in Höhe des Kottbusser Damms den Kanal umsäumt. Die Umgebung rund um den Schulzendorf lädt an schönen Tagen zu einem Spaziergang ein. Dann findet auch ein interessanter türkischer Markt am Maybachufer statt. Am Planufer befinden sich neben schönen Fassaden auch einige alte Bäume. Gegenüber der Verlängerung befindet sich eine orthodoxe Synagoge. In der heutigen Zeit ist noch ein Flügel des Gebäudes erhalten. In Schulzendorf sind im Viktoriapark weitere interessante Denkmäler vorhanden. Hierbei handelt es sich unter anderem um das Nationaldenkmal für Befreiungskriege.

Sehitlik-Moschee

Wer sich für andere Kulturen interessiert, der sollte sich die Sehitlik-Moschee in Berlin ansehen. Die Moschee wurde 2005 auf dem Türkischen Friedhof in Berlin eröffnet. Sie befindet sich im Bezirk Neukölln und wurde durch die Türkisch-Islamisch-Union der Anstalt für Religion ins Leben gerufen. Bis zu 1500 Gläubige finden in ihr Platz. Der Gebetssaal befindet sich im Obergeschoss. Er weist eine Fläche von bis zu 365 m² auf. Bei Bedarf werden Führungen durch die Sehitlik-Moschee Durchgeführt. Hierfür ist es sinnvoll, wenn man sich vorher direkt auf der Webseite der Sehitlik-Moschee anmeldet. Bei der Anmeldung kann die Anzahl der Teilnehmer und die gewünschte Sprache ausgefüllt werden. Die Sehitlik-Moschee wird nicht für religiöse Zwecke, sondern auch für gesellschaftliche Events genutzt. Gleichzeitig dient sie als Gemeindezentrum. Für diesen Zweck stehen einige Räumlichkeiten zur Verfügung.

Siegessäule

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins ist die Siegessäule. Für Besucher steht an der Siegessäule eine Aussichtsplattform zur Verfügung. Von dieser Plattform aus hat man einen tollen Panoramablick über die Umgebung. Besonders der Tiergarten ist von oben gut zu sehen. Die Siegessäule befindet sich in Berlin direkt neben dem Brandenburger Tor sowie dem Fernsehturm. Neben der Siegessäule ist auch der Fernsehturm ein bekanntes Wahrzeichen. Der 69 m hohe Zylinder wurde besonders durch die Loveparade sehr populär. Die Abschlussparty fand vor einigen Jahren immer auf dem großen Platz der Siegessäule statt. Eigentlich war die Säule ein Symbol für kriegerische Taten. Die Siegessäule wurde 1865 bis 1873 durch Johann Heinrich Strack errichtet. Sie sollte an die Siege der Preußen (1864, 1866, 1870 und 1871) gegen Frankreich, Österreich und Dänemark erinnern. Aus diesem Grund ist das goldene Geschützrohr auf der Säule erkennbar. Um die Siegessäule zu erklimmen, müssen 285 Treppenstufen bewältigt werden. Dann kann von oben der unvergessliche Blick über Berlin genossen werden.

Öffentliche Verkehrsmittel in Berlin

An Werktagen sind die Straßen in Berlin häufig überlastet. Das liegt unter anderem am Feierabendverkehr und an den vielen Touristen, die es in die Hauptstadt zieht. Wer es lieber ruhiger und stressfreier mag, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen. Mit Bus und Bahn geht es im Minutentakt quer in alle Richtungen. Berlin ist gut vernetzt, so dass man problemlos auch ohne Fahrzeug von A nach B fahren kann. In Berlin kann man mit einem gültigen Fahrschein sämtliche Verkehrsmittel der Bahn-, BVG, S-Bahnen, Busse, Straßenbahnen, Fähren und U-Bahnen nutzen. Die Preise für die Tickets richten sich hierbei immer nach der jeweiligen Tarifzone und der Gültigkeitsdauer. Wer viele Sehenswürdigkeiten in Berlin besuchen möchte, sollte sich über Ootel eine Übernachtungsmöglichkeit suchen, die nicht nur günstig, sondern auch zentral gelegen ist. Somit kann man die unterschiedlichsten Touren quer durch Berlin besser planen und es geht nicht so viel Zeit für die Fahrten verloren. Bei einem Berlin Aufenthalt ist es immer sinnvoll, vorab einen Plan zu erstellen, welche Sehenswürdigkeiten besucht werden sollen und welche nah beieinander liegen. Umso besser die Planung der Tour erfolgt ist, desto stressfreier wird der Tag. Abends sollte der Abend in der Berliner Nachtszene oder in einem kleinen gemütlichen Restaurant ausklingen. So kann der aufregende Tag noch einmal Revue passiert werden.